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Traumfabrik

Bewertung

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Traumfabrik

Regisseur Martin Schreier erzählt eine magische Liebesgeschichte vor der Kulisse des ältesten Filmstudios der Welt mit Dennis Mojen und Emilia Schüle in den Hauptrollen.

Originaltitel: Traumfabrik
Filmstart: 04.07.2019
Filmlänge: 128 Minuten
Land/Jahr: DEU/2019
Genre: Romanze/Liebe, Drama
Darsteller: Dennis Mojen, Emilia Schüle, Heiner Lauterbach, Anatole Taubman, Svenja Jung
Regie: Martin Schreier
Verleih: Constantin Film
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • Digital 2D

Inhalt

Wir schreiben das Jahr 1961. Im traditionsreichen DEFA-Studio ist die Welt noch in Ordnung: Heerscharen von Schauspielern, Handwerkern, Statisten und Kreativen produzieren Filme wie am Fließband. Buchstäblich eine Traumfabrik, die sich mit Hollywood messen kann. In diese Welt des schönen Scheins taucht Emil ein, aber nicht, weil er schon immer vom Filmemachen träumte, sondern weil er gerade nichts Besseres vorhat. Wo die Grenze zwischen Realität und Fantasie beim Film verläuft, muss der Neuling aber erst noch lernen: Milou hält er für einen großen Star, dabei ist die hübsche Tänzerin nur das Double der französische Filmdiva Beatrice Morée (Ellenie Salvo Gonzáles), die die Hauptrolle in einem opulenten Piratenabenteuer übernommen hat. Es dauert eine Weile, bis Emil die Zusammenhänge versteht. An seinen Gefühlen für Milou ändert das natürlich nichts. Er würde alles tun, um diese Frau für sich zu gewinnen. Mitten in das bunte Treiben schlägt die Historie ein wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Am 13. August schließt die DDR ihre Grenzen, zwischen Ost und West gibt es kein Durchkommen mehr. Noch bevor Emil und Milou ein Paar werden können, sind sie schon wieder getrennt – unerreichbar aus Gründen, auf die sie selbst keinen Einfluss haben. Milou reist zurück nach Paris, während Emil zutiefst deprimiert in Babelsberg zurückbleibt. Er beschließt, den Film seines Lebens nicht dem Zufall zu überlassen, sondern selber das Drehbuch für eine aberwitzige Eroberung zu schreiben. Emil nutzt die Gunst der Stunde, gibt sich als Produktionsleiter aus und verfolgt hinter dem Rücken von Generaldirektor Beck (Heiner Lauterbach) einen ebenso verrückten wie gefährlichen Plan: Um Milou zurück in die DDR zu holen, muss er einen Film herstellen, dem Beatrice nicht widerstehen kann ...

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User Kommentare

TIMIAN, 05.07.2019

sehr unterhaltend, absolut sehenswert

habe mich schon lange nicht mehr so gut unterhalten, war ein sehr kurzweiliger Film, lustig, romantisch und sehr liebenswert!

sloob204neu, 07.07.2019

Ganz großes Gefühlskino

Dieser Film ist ganz großes Gefühlskino. Bisher dachte ich, das können nur die Franzosen. Doch dieser Film hat mich eines Besseren belehrt. Auch die Darsteller bringen diese positiven Gefühle bestens auf die Leinwand. Wo die Kritik allerdings Recht hat ist, dass das Lied von Helene Fischer nicht passt. Dieser Film spiet größtenteils in der DDR und dann am Schluss kommt ein englischsprachiges Lied. Das passt überhaupt nicht. Das läuft aber nur beim Abspann und den muss man sich nicht unbedingt ansehen. Fazit: absolut sehenswert, bis auf den Abspann :).

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Grzegorz Brzaczyszczykiewicz, 08.07.2019

Zauberhaft schöne Liebesgeschichte! :-)))