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The First Purge

Bewertung

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The First Purge

Hinter jeder Tradition steckt eine Revolution! In diesem Jahr erfahren wir endlich, wie alles begann.

Originaltitel: The First Purge
Filmstart: 05.07.2018
Filmlänge: 98 Minuten
Land/Jahr: USA/2018
Genre: Horror, Thriller
Darsteller: Y’lan Noel, Lex Scott Davis, Joivan Wade, Luna Lauren Velez, Marisa Tomei
Regie: Gerard McMurray
Verleih: Universal Pictures International Austria GmbH
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • OV
  • Digital 2D

Inhalt

Die USA in einer nicht allzu fernen Zukunft: Um die Verbrechensrate für den Rest des Jahres unter ein Prozent zu drücken, setzen die „Neuen Gründungsväter Amerikas“ eine gewagte soziologische Theorie in die Tat um: Für eine einzige Nacht bleiben alle Gewalttaten straffrei. Damit soll der frustrierten Bevölkerung ein Ventil für ihre angestauten Aggressionen geboten werden. Doch was zunächst als recht harmloses Experiment im New Yorker Stadtteil Staten Island beginnt, gerät außer Kontrolle und breitet sich schon bald wie ein Lauffeuer über die ganze Nation aus, als der unterdrückten Bevölkerung bewusst wird, dass die Regierung sich nicht an die Regeln der gesetzlosen Nacht hält.

Alle Beginnzeiten

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haltezeit, 05.07.2018

Einfallslos , flach und zu Tode langweilig ! Achtung Spoileralarm !

Die Überschrift lässt wohl bei Vielen spätestens jetzt keine positive Rezession erahnen. Nun sagt die gute Erziehung und die gepflegte Kommunikation unter Erwachsenen Menschen man möge doch bitte erst die guten Aspekte und dann die eben die nicht Guten nennen, doch hier möchte ich einfach zu Beginn an einen sauberen Schnitt setzen und einem Jeden der auch nur im Ansatz mit den geringsten Erwartungen den Kinosaal betritt die Messlatte von Anfang an ziemlich tief nach Unten korrigieren. Fangen wir bei der Besetzung an. Das Konzept dieser Serie verlangt einfach nach einem Stereotyp welcher dem unteren, wirtschaftlichen Drittel der Amerikanischen Bevölkerung entspricht. Nun werden in diesem Film nahezu ausschließlich Darsteller afroamerikanischer Ethnie herangezogen. Abgesehen davon, dass dies nicht der Realität entspricht (da dort mit Sicherheit auch Weiße, Hispanics, Eskimos, Hotdogs und wie wir alle namentlich heißen), ist weiter nichts Schlimmes bedeuten aber in diesem Fall bedient sich quasi ein Klischee im Klischee. Das Wort Nigger, Motherfucker oder Yo kommen gefühlt 100-mal im Film vor. Ich möchte mich absolut von jeglicher rassistischen Orientierung distanzieren, nur um das im Vorhinein in Stein und Rezession fest gemeißelt zu haben, doch kennt ihr diese Filme wo versucht wird zwanghaft den Quotenschwarzen mit seinen Quotensprüchen und seinen Quotenhandlungen zu platzieren? Vieleicht mögt ihr gar solche Filme? Glückwunsch! In diesem Film gibt es mehr als ihr auf beiden Händen abzählen könnt! Da haben wir einen der Hauptcharakter, ein grimmiger Gangsterbaron aus NY umgeben von seinen treuen Soldaten, mit einem weichen Kern wie ein Hot Browne. Sätze fangen in der Regel mit "Yo" an, bestehen meist nicht mehr als aus drei Wörtern und enden meist mit irgendeiner Botschaft die flacher hätte nicht sein können.Doch diese Figur mutiert gegen Ende des Filmes zu einer Mischung aus Deadpool und Steven Seagal, quasi unsterblich, mischt im Alleingang eine ganze Brigade Black Water Söldner russischer Herkunft auf (ja ja ich weiß, nächstes Klischee, der böse Russe). Zum Schluss wird eben dieser nette Herr nahezu heiliggesprochen und steht eventuell etwas ratlos da ob er jetzt nicht weiter seinen Geschäften als erfolgreicher Drogenkönig nachgehen sollte oder auf Grund von Personalmangel eventuell einen Kosmetiksalon eröffnen sollte ( Eine Legende besagt er blickt immer noch so blöd in die Kamera ) Dann haben wir die weibliche Hauptrolle: Schwarz, Dreadlocks und sehr sozial … war sie zwar nicht immer, da die Ex vom Herrn weiter oben aber eben nun sozial engagiert und bringt etwas Dialog in die Geschichte. Gerät grundsätzlich selbst in regelmäßigen Abstand in Gefahr und muss dann gerettet werden trägt aber obwohl Hauptrolle nicht wesentlich weiter zum Filmgeschehen bei. Der kleine Bruder der netten Dame: Soll der wohl erzogene nette kleine Bruder sein doch fängt hinterrücks an wieder für den Herrn weiter oben Drogen an der Straßenecke zu verkaufen (natürlich kennen wir auch das von irgendwo, kleine schwarze Brüder verkaufen in der Regel immer etwas um das Familieneinkommen am Fiskus vorbei etwas aufzubessern). Ich denke sogar, dass dieser junge Mann in einer früheren Version des Drehbuches eine tragende Rolle hätte bekommen sollen doch entweder konnte man sich mit der Gage nicht einig werden oder nachdem er eine weitere Nebenrolle abgestochen hat wusste man einfach nicht recht weiter mit Ihm, so rennt er im Grunde bis zum Schluss mit seiner Schwester planlos durch die Gegend und darf hin und dort "fuck" schreien. zu guter Letzt gibt es "Dolores" Dolores ist eine Nebenrolle und der einzige Charakter dessen Namen ich mir merken konnte! den habe ich mir nicht gemerkt, weil ihre Leistung Oscarreif war, nein nein mit Nichten! Wenn allen anderen Charakteren der Text ausgeht schreit in der Regel einer "Wo ist Dolores" und diese meldet sich dann postwendend wie mein Kater wenn ich "njam njam" schreie mit irgendeinem dermaßen dämlichen Spruch, jemand im Saal hat angeblich sogar kurz gelacht, ich denke der Gute hat sich nur an seinem Popcorn verschluckt und es war nichts weiter als eine unglückliche Überlappung zeitlicher Zwischenfälle. Kurzum (wenn man das jetzt noch nach diesem Roman so sagen darf): Hier wird so gut wie Null auf eine "Purge" eingegangen, hier werden nur auf billigste weise Klischees bedient und das nach dem Motto Klotzen statt Kleckern Ich rate klar von einem Besuch ab.

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Bieros, 06.07.2018

Naja,naja....

Der dritte bzw. the First Purge ist mir nicht so schlecht vorgekommen als treuer Purgefan. The First Purge muss sich aber hinteneinreihen aber für Purgefans ein muss.

Darkfreak, 06.07.2018

Nicht empfehlenswert

Mit Abstand der schlechteste Teil .......hätte man sich sparen können !!!