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Me, We

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Me, We

"Me, We" von David Clay Diaz erzählt von vier Menschen, deren Haltung zu Flucht und Asyl durch die Konfrontation mit der Realität massiv auf die Probe gestellt wird.

Originaltitel: Me, We
Filmstart: 23.07.2021
Filmlänge: 119 Minuten
Land/Jahr: AUT/2021
Genre: Komödie
Darsteller: Lukas Miko, Verena Altenberger, Barbara Romaner, Alexander Srtschin, Mehdi Meskar
Regie: David Clay Diaz
Verleih: Filmladen
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • Digital 2D

Inhalt

"Me, We“, das ist das kürzeste Gedicht aller Zeiten und bringt die Realitäten der gegenwärtigen Migrationsgesellschaft auf den Punkt: Wer bin ich, und wer kann ich sein – und sind die anderen wirklich so anders? Von diesen Erfahrungen, die wir mit unserer Begeisterung und Naivität, mit unserer Skepsis und Ohnmacht machen, erzählt der Film und fokussiert dabei auf die feinen Zwischentöne, die dieses vielfältige Zusammenleben für alle bedeutet. Sommer in Österreich. Die Fußballeuropameisterschaft wird erstmals in mehreren Ländern gleichzeitig ausgetragen. Marie (Verena Altenberger) bricht auf nach Lesbos, um in einem NGO-Camp an der Küste ankommende Flüchtlinge erstzuversorgen. Gerald (Lukas Miko) bemüht sich mit voller Hingabe ein Flüchtlingsheim in Wien zu leiten. Marcel (Alexander Srtschin) versucht mit seiner Gang halbstarker Burschen seine eigene Vorstellung vom Schutze Österreichs umzusetzen. Und Petra (Barbara Romaner) quartiert den Flüchtling Mohammed bei sich ein und plant ihn in Österreich bestmöglich zu integrieren. So unterschiedlich die Versuche sind, diese herausfordernden Situationen zu bewältigen – ob es am Ende Sieger oder Verlierer geben kann, muss jeder für sich selbst überprüfen. Denn "Me, We" erzählt eine Geschichte, die sich weder auf die eine noch auf die andere Seite stellt, sondern eine, die dem widersprüchlichen „Dazwischen“ Raum gibt. Eine Begegnung von unterschiedlichen Menschen und ihren Haltungen – zwischen besten Vorsätzen und naivem Rassismus, unbewussten Vorurteilen und scheinbarer Gleichgültigkeit –, die vor allem von Unsicherheit und Überforderung geprägt sind. Und so bewegt sich der Film durch emotionale Mischzustände, ist zugleich ernst, betroffen, komisch, beängstigend und humorvoll — und eine ehrliche Auseinandersetzung mit einer Situation, die für uns immer noch so schwer zu greifen ist.

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