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Maria Magdalena

Bewertung

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Maria Magdalena

"Maria Magdalena" ist das wahrhaftige und moderne Portrait einer ebenso rätselhaften wie schillernden Figur der christlichen Geschichte, die schwer zu fassen ist.

Originaltitel: Mary Magdalene
Filmstart: 15.03.2018
Filmlänge: 121 Minuten
Land/Jahr: GBR/2018
Genre: Drama, Historie
Darsteller: Rooney Mara, Joaquin Phoenix, Chiwetel Ejiofor, Tahar Rahim
Regie: Garth Davis
Verleih: Universal Pictures International Austria GmbH
Prädikat: wertvoll
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • OmU
  • OV
  • Digital 2D

Inhalt

Als weibliche Jüngerin in der Gefolgschaft von Jesus und als Zeugin seiner Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung ist Maria Magdalena eine der zentralen Figuren der Bibelgeschichte. Doch sie ist auch eine moderne, junge Frau, die selbstbewusst und mutig gegen die Geschlechterrollen und Hierarchien ihrer Zeit rebelliert. Auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Lebensweg sagt sie sich von ihrer Familie los, um sich dem charismatischen Jesus von Nazareth und seinen Jüngern anzuschließen. Gemeinsam machen sie sich auf eine spirituelle Reise nach Jerusalem.

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User Kommentare

Mariella.H., 15.03.2018

Besser als befürchtet...

Weg von traditionellen Darstellungen schafft es der neue Maria Magdalena Film doch, eine neue Perspektive auf die biblischen Geschichten der Evangelien zu werfen, ohne dabei die Glaubensfundamente des Christentums zu erschüttern oder die biblische Botschaft umzudichten. Auf Verschwörungstheorien a la Dan Brown wird verzichtet. Es ist im Großen und Ganzen die Geschichte, die wir alle kennen, nur eben aus der Sicht einer Jüngerin, nennen wir sie mal Maria Magdalena. Die biblische Maria Magdalena wird in den Evangelien kaum erwähnt, sie spielt eher eine Nebenrolle. In der volkstümlichen Überlieferung werden mehrere weibliche Figuren zu Maria Magdalena zusammengelegt. Das wird auch hier getan. Verzichtet wird darauf, Maria Magdalena mit der Ehebrecherin zu identifizieren, die Jesus vor der Steinigung bewahrt. Judas wird auch anders dargestellt, als man es von Bibelfilmen gewohnt ist. Er ist hier nicht bösartig, sondern lediglich ein Jünger, der von Jesus etwas anderes erwartet hat und Jesus schließlich ausliefert in der Hoffnung, doch noch den von Judas erwarteten Aufstand gegen Rom anzuzetteln. Aber dieses falsche Messiasbild zieht sich durch alle 12 Apostel. Auch das ist nicht unbiblisch. Die Bibel stellt klar, dass die Aposten Jesus durchaus nicht verstanden haben. Auch das ist also nicht wider die Botschaft der Bibel. Gut dargestellt wird auch die jüdische Umgebung in der sowohl die Jünger als auch Jesus selbst lebten: sie waren alle gläubige Juden und Teil der jüdischen gesellschaft. Lediglich zu Ende des Films erlauben die Macher sich einige künstlerische Freiheiten: ein Konflikt zwischen den Aposteln und Maria Magdalena ist biblisch nicht belegt. Ebenso wenig, dass Maria Magdalena das Evangelium vor den Jüngern und vor allem unter Frauen verbreitet hat. Aber auch das schließt die Bibel nicht aus, da die Apostel ja im Grunde bis Pfingsten warteten, um den Mut zu erhalten, die Botschaft Jesu zu verbreiten- es ist also nicht unmöglich, dass die weiblichen Jünger und überhaupt die anderen Jünger die Botschaft davor bereits verbreitet haben. Und da in der damaligen Gesellschaft Frauen sich eher mit Frauen umgeben haben, warum sollen sie das Evangelium dann nicht auch unter Frauen verbreitet haben? Einige bekannte Teile der Evangelien fehlen, so, dass Judas Jesus für Geld verraten hat. Auch die Verhöre Jesu durch Herodes und pilatus kommen nicht vor. Auch das macht sinn, da Maria magdalena bei beiden ereignissen auch laut Bibel nicht zugegen war, und die Geschichte ja aus ihrer Sicht erzählt wird. Alles in allem ein sehr sehenswerter Film in sehr ruhiger Atmosphäre, der doch berührend ist und die Botschaft Jesu neu belebt. Jesus kam, um dieGesetzlichkeit zu überwinden, die Vorschriften, kultischen Handlungen usw und das wird im Film sehr gut dargestellt- gelebter Glaube im Alltag, keine Religiosität an heiligen Tagen. Daher halte ich den Film sowohl für Nichtchristen als auch für Christen interessant und relevant. Sehenswert!

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bernd5665, 06.04.2018

Es ist sehr schwer hier

Sterne zu verteilen, denn grundsätzlich hätte ich gerne 8-9 vergeben und vom Film her, wären 9 sicher i.O. gewesen. Auch haben solche Filme in meinen Augen auch den Auftrag, die Geschichte zu zeigen und der Jugend, welche heute immer weniger sich für Religion interessiert, diese näher zu bringen. Natürlich kann ich, weil es heute offensichtlich modern ist, die Apostel unterschiedliche Nationalitäten geben. Von mir aus, kann Jakobus ein Japaner sein und Markus ein Mongole.... ABER BITTE wer hat entschieden, dass Petrus ein Afrikaner gewesen sein soll. Wie soll ich meiner Tochter jetzt erklären, dass der erste Papst kein Afrikaner war....Also wirklich, das zerstört sehr viel von diesem Film, denn gerade DIESE Figur ist für die Geschichte zu wichtig. Beim nächsten Film über Jesus, ist dieser dann ein Eskimo, Judas eine Frau ff.... Man soll bei solchen Filmen bei den Hauptfiguren (Jesus/Petrus/Judas/Maria/Josef...) doch wohl bei der Überlieferung/Tatsachen bleiben, denn wenn nun die Kinder aufgrund des Filmes erzählen, dass Petrus ein Afrikaner war, dann Gratulation...nicht des Afrikaners willen, sondern weil es einfach nicht so war.

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andy103, 11.04.2018

sehr ruhiger, langsamer film

die menschen stehen im vordergrund, mit all ihren stärken und schwächen. wunderschöne landschaftsaufnahmen von sehr kargem gebiet. mE recht realistische darstellung dieser doch sehr komplexen geschichte.