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Die Frau, die vorausgeht

Bewertung

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Die Frau, die vorausgeht

Basierend auf der Biografie der Künstlerin und Aktivistin Catherine Weldon, die Ende des 19. Jahrhunderts ihrer Zeit weit voraus war.

Originaltitel: Woman Walks Ahead
Filmstart: 06.07.2018
Filmlänge: 103 Minuten
Land/Jahr: USA/2018
Genre: Drama, Historie
Darsteller: Jessica Chastain, Sam Rockwell, Michael Greyeyes, Ciarán Hinds
Regie: Susanna White
Verleih: Constantin Film
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • OV
  • Digital 2D

Inhalt

New York, im Frühjahr 1889. Nach einem Jahr der Trauer um ihren verstorbenen Mann, beschließt die Malerin Catherine Weldon (Jessica Chastain), dass nun endlich die Zeit für einen Neuanfang gekommen ist. Unbeeindruckt von gesellschaftlicher Konvention und ganz auf sich allein gestellt, begibt sie sich auf die ebenso beschwerliche wie gefährliche Reise nach North Dakota mit einem klaren Ziel vor Augen: Sie will den legendären Sioux-Häuptling Sitting Bull porträtieren. Vor Ort macht sich Catherine mit ihrer romantischen Vorstellung von einem selbstbestimmten Leben im „wilden Westen“ jedoch schnell Feinde. Vor allem Colonel Groves (Sam Rockwell) ist die selbstbewusste Witwe mit ihrer Sympathie und Engagement für die amerikanischen Ureinwohner ein Dorn im Auge. Mit allen Mitteln versucht er, die unbequeme Frau wieder loszuwerden. Häuptling Sitting Bull (Michael Greyeyes) hingegen lernt Catherine als einen friedfertigen und besonnenen Mann kennen, dessen Vertrauen und Zuneigung sie bald gewinnt. Sie beeindruckt ihn sogar so sehr, dass er der mutigen und unangepassten Malerin den indianischen Namen „Frau geht voraus“ gibt. Als Colonel Groves und seine Leute beginnen, die letzten Stammesmitglieder auszuhungern und zu vertreiben, muss Catherine sich endgültig entscheiden, wie weit sie im schicksalhaften Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit bereit ist zu gehen.

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User Kommentare

dominikmurphy, 06.07.2018

Super Film!

Sehr tragischer und trauriger Film über die Situation der Lakota zwischen Little Big Horn und Wounded Knee: die Malerin Catherine Weldon reist 1889 nach North Dakota, um den legendären Lakotahäuptling Sitting Bull zu malen, einem Kriegshelden, der zusammen mit Crazy Horse 1876 die 7. US Kavallerie am Little Big Horn River besiegt hatte, der aber jetzt als Kartoffelbauer in einem Reservat lebt. Zufällig gerät sie in neue "Friedensverhandlungen", die den Lakota und anderen Stämmen der Umgebung weiteres Land abspenstig machen soll. Sie freundet sich mit Sitting Bull und seinem Neffen, der als Polizist im Reservat arbeitet und lernt auf gegenseitig sehr respektvolle Weise die Sichtweise der Lakota kennen. Leider macht sie sich damit unter den Weißen Feinde - vor allem dem ehrgeizigen Colonel Groves der für einen weiteren Krieg alles tun würde. Der Weg zum Massaker von Wounded Knee ist bereits geebnet.... Ich fand den Film wirklich sehr interessant und berührend. Nicht wenige der Kinobesucher haben geweint, ist das Schicksal der amerikanischen Ureinwohner doch ein sehr tragisches und trauriges. Undbedingt sehenswerter Film, der, so denke ich, leider zwischen den Blockbustern untergehen wird. Und das ist sehr schade.

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Mariella.H., 08.07.2018

Unbedingt sehenswert!

Bitte ansehen: die Geschichte ist traurig aber es ist wirklich wichtig, darüber zu hören, was in den 1880er Jahren in Amerika los war.

filmkrit, 10.07.2018

Vorbild Indianer!

"Wörter verhindern, dass Menschen sich kennenlernen" - so begann ein Gespräch bei den Indianern damit, dass man sich einmal ein wenig anschwieg bevor man sprach. Solche und ähnliche Weisheiten machen bis in die heutige Zeit die Indianer Nordamerikas, für viele von uns, zu faszinierenden Vorbildern, von denen auch wir sogenannten modernen Menschen noch viel lernen können. Ich wünsche diesem sehr schönen Film viele Zuseher!