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User Kommentare

Call Me By Your Name

BenjaminPirker, 10.01.2018

Einer der besten Filme des Jahres

Sowohl Luca Guadagnino's Regie als auch die Darbietungen der Schauspieler sind unvergleichlich. Dank der künstlerischen Einflüsse der Kinematographie lässt Guadagnino seine Zuschauer alles um sie herum vergessen und gänzlich in die Welt von André Aciman's Roman eintauchen. In "Call me by your name" wird jedes Element mit dem höchsten Grad an Anmut angewandt; es ist fast so als könnte man jeden Funken an Leidenschaft in dieser Liebesgeschichte selbst miterleben. Dieser Film übermittelt Emotionen die sich quer durch das Gefühlsspektrum ziehen; angefangen von jugendlichem Verlangen, über eine der authentischsten Liebesbeziehungen, bis hin zu scheinbar unvorstellbarem Verlust.

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Mariella.H., 01.03.2018

Verkrampft klischeehaft

Verkrampft klischeehafter Film, der versucht, die heutige Diskussion um die Rechte von Homosexuellen für sich zu nutzen.

maximassimiliano@gmail.com, 01.03.2018

Doppelmoral

Interessant die Hater-Kommentare aus der "Tausche Familie"-Fraktion - die den Film sicher noch nicht mal gesehen haben, da dieser erst heute startet. Im Übrigen sind beiden Filmcharaktere 17 und 24 Jahre alt und das war bereits im Jahr 1983 in Italien legal. In nahezu allen westlichen Ländern liegt das Alter für hetero- und homosexuelle Beziehungen ab 16 Jahren, somit ist auch nur Ansatz von Missbrauch nicht nur falsch sondern fahrlässig. Im Übrigen würde es eine derart absurde Diskussion nicht geben, wenn der 17-jährige eine Mädchen wäre. Doppelmoral par excellence.

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SandraK85, 03.03.2018

Sensationell

Einer der besten Filme seit langem! Die Chemie zwischen den Schauspielern ist einzigartig.Die malerische,italienische Kulisse ist wunderschön! Es ist wirklich toll,dass so viele verschiedene Sprachen im Film gesprochen werden (Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch). Eine ausgesprochen zauberhafte Liebesgeschichte zwischen Elio und Oliver! Die darstellerische Leistung von Timothee Chalamet ist wirklich sensationell...nicht umsonst ist er für einen Oscar als Hauptdarsteller nominiert. Auch die Musik im Film ist wunderbar. "Mystery of Love" trifft einen mitten ins Herz.

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aksiznarf, 05.03.2018

Bittersüße Liebesgeschichte

Wer das Buch gelesen hat, wird den Film lieben. Und wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte es unbedingt lesen (es gibt viel zu lachen, weinen und leiden). Eine wunderschöne Geschichte! Man hätte dieses Buch nicht besser verfilmen können. Besetzung ist perfekt. Chalamets Leistung ist wahnsinn! Lasst euch einfach verzaubern und mitreißen!

Ostkreuz, 08.03.2018

Bester Film seit langem

Dieser Film unterhält nicht, er berührt; und das auf vielfältige Art und Weise. Er ist so lebensnah und doch abstrakt. Dieser Umstand lässt es durchaus zu, den Film als Kunst zu bezeichnen. Angefangen von der schauspielerischen Leistung, die exorbitant hochwertig ist, über die musikalische Untermalung bis hin zur Storyline ist dieses Stück ein Meisterwerk. Man kann als Zuseher Gefühle seiner ersten echten Liebe, oder generell, der Jugend wiederempfinden und taucht in die Geschichte ein als wäre es die Eigene. Eine kleine Seitenbemerkung zu bestimmten Kommentaren hier: Wer diesen Film mit einer verherrlichenden Darstellung sexuellen Missbrauchs verbindet, hat rein garnichts verstanden: Angefangen von dem juristischen Background bis hin zu eigenen Moral. Diese Behauptung ist komplett kontextlos und zeigt offensichtlich, dass die Menschen hinter diesen Stellungnahmen der Handlung dieses Films nicht gewachsen sind. Vielleicht sollten sie es mit Batman oder Sharknado versuchen; diese Handlung sollte für jene Personen verständlich sein. Mit sexuellem Missbrauch hat dieser Film nichts zu tun. Vielmehr mit einer starken Handlung einer (gesellschaftlich) verbotenen, innigen Liebe zwischen zwei mündigen, selbstbestimmten Personen. Mit den ganzen Hatern hier habe ich nur Mitleid, da sie offenbar noch nie echte Liebe und deren Kummer verspürt haben.

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jazzherbert, 08.03.2018

Länge allein genügt nicht....

Der Film ist einfach langweilig. Viele Szenen sind unnötig gestreckt, warum der Film über zwei Stunden dauern muss, kann man eigentlich nicht verstehen, 90 Minuten hätten es locker getan. Die 80er sind nett dargestellt, die Handlung....naja - sehr dünn. Die paar mitleidenden Kinobesucher meiner Vorstellung waren offenbar meiner Meinung.

grafenberg, 09.03.2018

Wäre dies die Geschichte einer sexuellen Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann und einem minderjährigen Mädchen, würden "Frauenrechtsgruppen" aufschreien. Es würde #metoo gepostet und was sonst noch alles. Was tut man denn mit Hollywoodstars, die Beziehungen mit minderjährigen Mädchen haben?! Wenn das Opfer ein Bub ist, ist es aber offenbar egal und der FIlm wird zu einem "Plädoyer für Toleranz" erklärt.....Doppelmoral? Die ganze Academy verliert das bisschen Glaubwürdigkeit, das sie noch hat damit, dass sie einerseits Schauspieler wie Matt Damon meidet und ausgrenzt, weil er zu etwas mehr Vernunft und etwas weniger Emotion in der metoo-Debatte aufruft, sie andererseits aber Filme auszeichnet, die sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen verherrlichen....

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bockerlhamster, 17.03.2018

Katastrophe

So ein schlechter Film!

theremon, 29.03.2018

Sehr gut

Hatte mir erst gedacht: Schnulzig, klischeehaft. Nach dem Film aber... es gibt so viele Parallelen zum echten Leben, man kann sich mit den Hauptdarstellern identifizieren und es ist einfach eine unglaublich schöne Liebesgeschichte! Man muss sie nichtsdestotrotz so betrachten und bewerten, wie sie dargestellt wird: In einer over the top, wunderschönen, makellosen Umgebung. Der Film war für mich nicht zum Heulen, aber er bietet wundervolle Bilder und eine wirklich fesselnde, realistische Geschichte. Absolut empfehlenswert.

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