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Call Me By Your Name

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Call Me By Your Name

Im Liebesdrama "Call Me By Your Name" entspinnt sich im Norden Italiens eine Sommer-Romanze zwischen Timothée Chalamet und Armie Hammer.

Originaltitel: Call Me By Your Name
Filmstart: 02.03.2018
Filmlänge: 132 Minuten
Land/Jahr: BRA, FRA, ITA, USA/2018
Genre: Drama, Romanze/Liebe
Darsteller: Armie Hammer, Timothée Chalamet, Michael Stuhlbarg, Amira Casar
Regie: Luca Guadagnino
Verleih: Sony Pictures Filmverleih GmbH
Prädikat: wertvoll
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • OV
  • Digital 2D

Inhalt

Der altkluge 17-Jährige Elio Perlman (Timothée Chalamet) genießt den norditalienischen Sommer des Jahres 1983 auf der im 17. Jahrhundert errichteten Villa der Familie. Seine Zeit verbringt der italoamerikanische Junge damit, klassische Musik zu spielen und zu transkribieren, zu lesen und mit seiner Freundin Marzia (Esther Garrel) zu flirten. Mit seinen Eltern ist Elio eng verbunden. Sein Vater (Michael Stuhlbarg), ein angesehener Professor, hat sich auf die griechisch-römische Kultur spezialisiert. Elios Mutter Annella (Amira Casar) arbeitet als Übersetzerin. Gemeinsam bringen sie ihrem Sohn die Errungenschaften der Hochkultur nahe und bereiten ihm ein sorgenfreies Leben mit allen Vorzügen. Dank seiner Weltklugheit und seiner intellektuellen Begabungen wirkt der Junge nach außen bereits wie ein Erwachsener, doch dem Anschein entgegen ist Elio in mancherlei Hinsicht durchaus noch sehr unerfahren – besonders in Herzensangelegenheiten.

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BenjaminPirker, 10.01.2018

Einer der besten Filme des Jahres

Sowohl Luca Guadagnino's Regie als auch die Darbietungen der Schauspieler sind unvergleichlich. Dank der künstlerischen Einflüsse der Kinematographie lässt Guadagnino seine Zuschauer alles um sie herum vergessen und gänzlich in die Welt von André Aciman's Roman eintauchen. In "Call me by your name" wird jedes Element mit dem höchsten Grad an Anmut angewandt; es ist fast so als könnte man jeden Funken an Leidenschaft in dieser Liebesgeschichte selbst miterleben. Dieser Film übermittelt Emotionen die sich quer durch das Gefühlsspektrum ziehen; angefangen von jugendlichem Verlangen, über eine der authentischsten Liebesbeziehungen, bis hin zu scheinbar unvorstellbarem Verlust.

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Mariella.H., 01.03.2018

Verkrampft klischeehaft

Verkrampft klischeehafter Film, der versucht, die heutige Diskussion um die Rechte von Homosexuellen für sich zu nutzen.

maximassimiliano@gmail.com, 01.03.2018

Doppelmoral

Interessant die Hater-Kommentare aus der "Tausche Familie"-Fraktion - die den Film sicher noch nicht mal gesehen haben, da dieser erst heute startet. Im Übrigen sind beiden Filmcharaktere 17 und 24 Jahre alt und das war bereits im Jahr 1983 in Italien legal. In nahezu allen westlichen Ländern liegt das Alter für hetero- und homosexuelle Beziehungen ab 16 Jahren, somit ist auch nur Ansatz von Missbrauch nicht nur falsch sondern fahrlässig. Im Übrigen würde es eine derart absurde Diskussion nicht geben, wenn der 17-jährige eine Mädchen wäre. Doppelmoral par excellence.

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