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Aufbruch zum Mond

Bewertung

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Aufbruch zum Mond

"Aufbruch zum Mond" führt erneut Regisseur Damien Chazelle und Darsteller Ryan Gosling zusammen. Das Drehbuch basiert auf der offiziellen Biografie über Neil Armstrong von Historiker James R. Hansen.

Originaltitel: First Man
Filmstart: 08.11.2018
Filmlänge: 142 Minuten
Land/Jahr: USA/2018
Genre: Drama, Biografie, Historie
Darsteller: Ryan Gosling, Claire Foy, Jason Clarke, Kyle Chandler, Patrick Fugit
Regie: Damien Chazelle
Verleih: Universal Pictures International Austria GmbH
Prädikat: bes. wertvoll
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • OV
  • Dolby Atmos
  • Dolby Cinema
  • Digital 2D
  • MX4D 2D
  • D-Box

Inhalt

Er gehört zu den größten Helden des 20. Jahrhunderts: Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond. "Aufbruch zum Mond" erzählt aus Armstrongs Leben und von den enormen Konflikten und Entbehrungen, mit denen der Pilot vor und während seiner legendären Mission konfrontiert war. Gleichzeitig schildert der Film auf ergreifende Weise die hochdramatischen Ereignisse des amerikanischen Raumfahrtprogramms zwischen 1961 und 1969.

Alle Beginnzeiten

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dominikmurphy, 09.11.2018

Ganz gut

"Aufbruch zum Mond" (The First Man) ist an und für sich ein ganz guter Film Es wurde viel im Vorfeld geredet, es gab viele Gerüchte und aufgepuschte, künstliche "Skandale" - die sich alle als unbegründet erwiesen haben. Weder stimmt das Gerücht, dass die politisch eher rechts stehenden Leute in die Welt gesetzt haben, dass die US-Fahne auf dem Mond nicht vorkommt (man sieht sie sehr wohl), noch stimmt die von politisch eher links stehenden stammdende Kritik, es würde nicht über Vietnam, die Bürgerrechtsbewegung oder die 68er gesprochen: auch sie kommen vor ("Meine Miete steigt und der weiße Mann fliegt zum Mond"). Alles in Allem scheint Chazelle es allen irgendwie recht machen zu wollen, was meiner Meinung nach auch funktioniert: die 60er Jahre werden authentisch vermittelt. Zwei Kritikpunkte möchte ich zum Film äußern: erstens die Kameraführung. Irgendwie hat sich vor ein paar Jahren die Unart durchgesetzt, eine Art "Handkamera"führung zu verwenden mit verwackelten Bildern, auf denen kaum noch etwas zu erkennen ist. Leider ist das auch hier der fall, und ich spreche nicht von den Szenen in der Luft oder beim Start der Raketen, auch bei normalen Szenen, bei Dialogen u.ä. Der zweite Kritikpunkt ist, dass der Film Anfangs etwas träge ist und trotz einer spannenden Szene ganz zu Beginn nur langsam in Fahrt kommt. Das positive ist, dass man doch mehrere Jahre Handlung abdeckt und sich gut in die Schwierigkeiten und Herausforderungen der Gemini- und Apollomissionen "einlesen" kann und dann auch versteht, wie es zur Apollo 11 Mission und zur Zusammenstellung der Crew kam. Ich persönlich gebe dem Film 7/10 Punkte. Er ist durchaus sehenswert und deckt ein interessantes Kapitel der geschichte ab......auch wenn manche Verschwörungstheoretiker die ganze Aktion bis heute anzweifeln. Aber es gibt ja auch Menschen, die glauben die Erde sei hohl und von Dinosauriern bewohnt, die Erde sei eine Scheibe oder Flugzeuge hätten Kondensstreifen um uns gezielt alle unfruchtbar zu machen: wir leben in einer Welt, wo Verschwörungstheorien so verbreitet sind wie seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr. Darauf muss man nicht viel geben. Die Mondlandung ist ein Fakt. Und daher finde ich es schön, dass sie jetzt, nach 49 Jahren endlich verfilmt wurde!

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pre4711, 10.11.2018

Schnappschüsse und gute Eindrücke

In den 60er Jahren sind wohl die wenigsten Österreicher wohl je in einem Flugzeug, ja hatten i.a. eher auch kein Auto: Kein Wunder, wenn man seinerzeit kaum glauben konnte, wie es möglich war, auf den Mond zu fliegen und auch wieder zurück zu kommen. Wie eng, wackelig, instabil und manuell solche Flüge abliefen, kann man wohl nur erahnen - das Ächzen von Metall, das Glühen der Hitzeschilder, der Kampf gegen Physik und Naturgewalten: all das erahnt man bereits in den ersten MInuten des Films, wo man beinahe in die Enge der Kapsel gedrückt ist und durch den Lärm alleine schon Beklemmungen verspürt. Wie muss man sich fühlen, wenn man die Chancen ehrlich berechnet, ob man am Mond landen und wieder retour kehren kann - wenn man selbst Abschiedsbrief und Würdigung im vorhinein kennenlernt, wie der Nachruf im Falle eines Scheiterns wäre. "Wir müssen die Fehler auf der Erde machen - nicht erst da draußen oder am Mond ..." - wie wahr diese Aussage. Und mein persönliches Gefühl zum Ende des Filmes, ohne genau über die wirkliche Beziehung und Liebe des Ehepaars Neil und Janet Armstrong [sie ließen sich 1990 scheiden] zu wissen. Noch nie zuvor war jemand so weit (eine Lichtsekunde) von seinem Partner getrennt wie am Mond ... und doch erschien mir die Distanz einer einzigen bloßen Scheibe in der Quarantänestation wie Lichtjahre zu sein.

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Arcedia, 18.11.2018

Ganz interessant

Der Film ist an und für sich ganz interessant, jedoch lässt für mich die Kameraführung sehr zu wünschen übrig. Stark verwackelte Bilder, ständige Nahaufnahmen der Gesichter (Ryan Gosslings Gesichtausdruck ändert sich nach der 100. Nachaufnahme immer noch nicht), nichtssagende Dialoge. Ich würde ihn nicht nochmal anschauen.