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Gauner, wohin man sieht

In "Faking Bullshit" machen sich unterbeschäftigte Polizisten ihre Verbrechen einfach selbst.

25.09.2020
Ständig auf Streife, ständig unter Strom und täglich ein geschnappter Verbrecher? Wer sich den Polizeialltag so vorstellt, der liegt ordentlich daneben. Zumindest, was die Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen betrifft, in der die Handlung zu "Faking Bullshit - Krimineller als die Polizei erlaubt" angesiedelt ist: Dort ist nämlich so gut wie gar nichts los. Und die Polizisten Deniz (Erkan Acar), Rocky (Adrian Topol) und das Paar Netti (Sanne Schnapp) und Hagen (Alexander Hörbe) fadisieren sich tagein tagaus. Was also tun, um ein bisschen Pepp in den Alltag zu bringen? Genau: Man erfindet sich die Verbrechen einfach selbst! Damit ist nicht nur sichergestellt, dass die Kriminalitätsrate steigt (und der Polizeiposten nicht geschlossen wird), sondern auch, dass die Truppe endlich ausreichend etwas zu tun hat.

"Faking Bullshit", inszeniert von Alexander Schubert, hat ein schwedisches Vorbild. Dort entstand 2003 mit „Kops“ die Vorlage zu der deutschen Verfilmung. „Mir war besonders wichtig, diese Vorlage ins Heute zu adaptieren, denn so, wie man Anfang der 2000er Jahre Filme gemacht hat, so geht das heute nicht mehr“, sagt Regisseur Schubert. Und meint damit: „Ich wollte dem Film eine gesellschaftliche Relevanz mitgeben. Ich habe versucht, zeitgemäße Problematiken wie Alltagsrassismus einzuarbeiten“. Ideal dafür sei die Komödie als Genre. „Man muss versuchen, ernste Themen auch mit einer humorvollen Art zu behandeln, denn das ist wichtig, um damit normaler umzugehen und nachhaltig etwas zu verändern“.


"FAKING BULLSHIT" - Jetzt im Kino!

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