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„Einer der besten Filme meiner Karriere“

Ryan Reynolds über seine Komödienrolle in "Free Guy".

13.08.2021
Es ist die Komödie des Jahres: In "Free Guy" spielt Ryan Reynolds einen Bankangestellten - in einem Videospiel! Sein Leben verläuft recht eintönig, denn er ist ein NPC, ein nicht spielbarer Charakter in dem Computerspiel „Free City“. Doch eines Tages findet er genau das heraus und beschließt, sich gegen seine Bits-& Bytes-Existenz aufzulehnen. cineplexx.at lauschte Ryan Reynolds Ausführungen über "Free Guy" bei einem Zoom-Gespräch.

Was war das Vorbild zu „Free Guy“?
Für mich gibt es eine Referenz für diesen Film, die mir gleich in den Sinn kam, als ich das Drehbuch las: Das ist der Film „Being There“ mit Peter Sellers. Das war mein erster Anhaltspunkt. Und ich muss sagen: Es ist ganz wunderbar, eine Figur zu spielen, die in gewisser Weise völlig naiv und unschuldig ist, und die, man kann es nicht anders sagen, sich verhält, wie ein vierjähriger Erwachsener. Mir ging es darum, herauszustreichen, dass diese Figur durch seine Augen eine ganz neue Welt entdeckt, und zwar durch das Prisma einer Komödie, in der es manchmal auch zynisch zugehen darf. Zugleich war es auch eine große Freude, zusammen mit dieser Figur in ein neues Leben zu treten, in dem alles noch unbekannt ist.

Wieviel Freiheiten bietet Ihnen eine Komödie wie diese? Ist hier alles bis zum letzten Wort ausgeschrieben, oder gibt es Raum für Improvisation?
Meistens ist es schon sehr genau ausgeschrieben, was wir vor der Kamera machen sollen, aber es bleibt uns dennoch ein bisschen Freiheit, ein bisschen zumindest. Ohne diese Freiheit würde eine Komödie nicht funktionieren, ohne diese Moment, in dem man vor der Kamera improvisiert. Und da hilft es, wenn man mit seinem Gegenüber gut kann, denn dann werden die Figuren lebendiger und dreidimensional und für alle im Publikum nachvollziehbar.

Wie wichtig ist die Vertrautheit zum Gegenüber, mit dem man spielt?
Sehr wichtig. Wir alle hoffen, dass wir wieder in dieser Form zusammen spielen werden, oder zumindest: in einem anderen Film diese Gelegenheit bekommen werden, denn wenn ein Team funktioniert, dann ist es gut, immer wieder zusammen zu arbeiten. Vielleicht in einem Sequel zu "Free Guy" oder eben in anderen Projekten.

Wie ist das, wenn einem ein solches Drehbuch geschickt wird?
Ziemlich aufregend, denn als ich es las, wollte ich unbedingt dabei sein. Ich schickte es an Shawn, und ehe ich es mich versah, war er hier in New York in meinem Wohnzimmer und besprach mit mir schon Details zu den Szenen. Es ist wirklich schwierig geworden, heute Stoffe zu finden, die originell sind und nicht bereits auf irgendeiner Franchise basieren, von der es bereits unzählige Sequels und Prequels gibt. Man versucht also, den perfekten Film daraus zu machen, und zugleich weiß man: Der perfekte Film muss am Ende nochmals um 30 Prozent perfekter sein, weil er eben nicht den Vorteil einer Franchise hat, bei der das Publikum bereits alles Figuren und Storylines kennt. Wir haben das Pferd also wirklich auf ganz altmodischem Weg aufgezäumt, und das ist ganz schön nervenaufreibend. Dennoch waren wir sicher, dass das, was wir machen, auch Gehör finden kann: Der Film basiert auf einem Konzept und einer Idee, die die Leute kennen, nämlich auf der Welt der Videospiele.

"Free Guy" steckt voller Details, die man entdecken kann. Gibt es einen Moment, in dem man weiß, der Film ist fertig und genau so wie er sein soll?
Zak Penn, Shawn Levy und ich haben das Drehbuch massiv überarbeitet, und das hat uns wirklich bis in den Schneideraum begleitet. Die Arbeit am Film war liebevoll, weil wir dem Prinzip gefolgt sind, das man sich in Hollywood seit Jahrzehnten erzählt: „Höre auf deinen Film, und er wird zu dir sprechen“. Shawn Levy glaubt auch an diese Prinzip, genau wie ich. Das Script war also ständigen Änderungen unterworfen und hat eine Art Eigenleben entwickelt. Ich glaube, ich bin vielleicht in einem der besten Filme untergekommen, die ich je gedreht habe.

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