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The Promise - Die Erinnerung bleibt

Bewertung

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The Promise - Die Erinnerung bleibt

Konstantinopel droht 1914 im Chaos zu versinken und mit ihr der begabte Medizinstudent Michael. Inmitten des eskalierenden Krieges verliebt er sich Hals über Kopf in die attraktive Künstlerin Ana, die mit dem amerikanischen Fotojournalisten Chris Myers aus Paris eintrifft.

Originaltitel: The Promise
Filmstart: 17.08.2017
Filmlänge: 127 Minuten
Land/Jahr: USA/2017
Genre: Drama, Historie
Darsteller: Oscar Isaac, Charlotte Le Bon, Christian Bale
Regie: Terry George
Verleih: Polyfilmverleih
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • OV
  • Digital 2D

Inhalt

Konstantinopel 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges: Die einst so lebendige und multikulturelle Hauptstadt des Osmanischen Reiches droht im Chaos zu versinken – und mit ihr der begabte Medizinstudent Michael (Oscar Isaac). Als die attraktive Künstlerin Ana (Charlotte Le Bon) an der Seite ihres Geliebten, dem amerikanischen Fotojournalisten Chris Myers (Christian Bale), aus Paris eintrifft, verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Verbunden durch ihre gemeinsamen armenischen Wurzeln entfacht zwischen Ana und Michael eine unbeschreibliche Anziehungskraft, der Beginn einer leidenschaftlichen Liebe. Doch schnell werden sie von der harten Realität des eskalierenden Krieges eingeholt und müssen aufgrund eines drohenden Genozids auf der Flucht bald nicht nur füreinander, sondern auch ums nackte Überleben kämpfen.

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User Kommentare

Manueli, 30.08.2017

Ein wahrer, trauriger aber auch sehr mutiger und spannender Film

Einen Film als super zu bewerten wo es dafür sehr ernste, traurige Hintergründe gibt fällt mir schwer, sind doch so viele Menschen sinnlos gestorben! Aber es war trotzdem sehr spannend, kurzweilig und die Darsteller super, vor allem der Hauptdarsteller. Kann ich nur empfehlen, auch um zu sehen wieviel Glück man hat wenn man keinen Krieg miterleben musste.

dominikmurphy, 17.08.2017

Vielleicht der bedeutendste Film des Jahres!

Der Völkermord an den Armeniern während des Ersten Weltkrieges ist immer noch ein heiß umstrittenes Thema. Die türkische Regierung und ein großer Teil der türkischen Bevölkerung leugnet dieses Ereignis bis zum heutigen Tag. Trotzdem lässt sich dieser Standpunkt nicht halten, hatte der Genozid doch enormen Einfluss auf spätere Vorfälle ähnlicher Art - nicht zuletzt auf die Shoah. 1,5 Millionen christliche Armenier wurden während der Kriegsjahre als "Verräter" verleumdet, vertrieben und ermordet: Männer, Frauen und Kinder. Nur weil sie Christen waren und man ihnen daher a) Sympathien vor allem mit Russland vorwarf und weil man b) ein homogen islamisches Osmanisches Reich erschaffen wollte. Auch nicht zu verschweigen und im Film auch dargestellt wird die Mitverantwortung des Deutschen Reiches, das von den Deportationen und Erschießungen nicht nur wusste, sondern auch logistische Hilfe lieferte. Auch ein Punkt, den Deutschland bis zum heutigen Tage nur halbherzig einzugestehen bereit ist (ähnlich wie bei ihren Völkermorden in Afrika). Zum Film selbst: Leider muss man sagen, der Film beginnt etwas langweilig. Erzählt wird die Geschichte von Michael, einem armenischen Medizinstudenten, der am Land eine Frau heiratet, die er nicht liebt und mit deren Mitgift er sich sein Medizinstudium in Konstantinopel finanzieren will. Dort trifft er auf Ana, eine armenischstämmige Französin, die mit ihrem Verlobten Chris Myers, einem amerikanischen Reporter der Associated Press nach Konstantinopel gereist ist und Michaels Nichten Unterricht gibt. Wie kann es anders sein, er verliebt sich in Ana und zusammen werden sie, seine eigene Verlobte und auch Chris in die Geschichte um die Deportation der Armenier hineingezogen. Obwohl die Türken bis zuletzt versuchen, dass nichts von irhen Verbrechen (etwa über die presse) ins Ausland durchdringt, versucht Chris, den amerikanischen Botschafter Henry Morgenthau über die Geschehnisse zu informieren um so die Welt auf den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts aufmerksam zu machen....Geschehnisse die zur Schicksalhaften Schlacht um den Berg Musa Dagh führen....der letzten verzweifelten Bastion der verfolgten Christen. Der Film ist mehr als sehenswert, obwohl er etwas träge beginnt wird er danach sehr intensiv und spannend. Einzig der Kampf um den Musa Dagh hätte etwas ausführlicher dargestellt werden können....aber wer sich für das Thema interessiert, kann ja den Tatsachenroman "Die vierzig Tage des Musa Dagh" von Franz Werfel lesen....ein sehr interessantes Buch, das ebenso über die Geschehnisse berichtet.....

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