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Die Hölle

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Die Hölle

Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ("Anatomie", "Die Fälscher") inszeniert mit "Die Hölle" einen knüppelharten, urbanen Thriller, der soziale Brennpunkte von Alltagsrassismus über Kindesmissbrauch hin zu religiösem Fanatismus ohne falsche Betroffenheit verhandelt.

Originaltitel: Die Hölle
Filmstart: 19.01.2017
Filmlänge: 92 Minuten
Land/Jahr: AUT/2016
Genre: Thriller
Darsteller: Violetta Schurawlow, Tobias Moretti, Sammi Sheik, Robert Palfrader
Regie: Stefan Ruzowitzky
Verleih: Luna Film Gmbh
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • Digital 2D
  • Laser Projektion

Inhalt

Özge (Violetta Schurawlow) chauffiert mit ihrem Taxi Besoffene und andere Verhaltenskreative durch die Nacht. In ihrem Bauch hat sie mindestens so viel Wut wie Travis Bickle, der “Taxi Driver” aus dem gleichnamigen Scorsese-Film. “He du Arsch, das is ka Parkplatz!” schreit sie einem Halbstarken entgegen, dessen Auto eine Straße versperrt; kurz bevor ihr Knie auf sein Gesicht trifft. Eine harte Nacht, die noch härter wird, als Özge zufällig Zeugin eines Mordes im Nachbarhaus wird: Das Opfer, eine Prostituierte, wurde regelrecht hingerichtet. Und der Mörder hat Özge gesehen. Personenschutz erhält die junge Frau allerdings keinen: Der ermittelnde Kommissar Christian Steiner (Tobias Moretti) behandelt diesen Fall wie alle anderen mit einer Mischung aus urösterreichischer Wurstigkeit und einer fetten Prise Chauvinismus. “Ist das Türkenboxen eigentlich lustig?” fragt er Özge und zeigt auf ein Poster der Thai-Box-Schule, in der sie sich abreagiert und die von ihrem Ex Ilhan (Murathan Muslu) betrieben wird. Ihm vertraut Özge immer noch. Genau wie ihrer Cousine Ranya (Verena Altenberger), die ihren deutlich älteren Ehemann Samir (Robert Palfrader) an der Nase rumführt und auch sonst gern feiert, bis die Wände wackeln. Helfen kann ihr allerdings niemand, schon gar nicht, wenn eines nachts der Mörder bei ihr im Taxi sitzt, ein blitzendes Messer zückt und Özge nach langem Kampf und spektakulärer Verfolgungsjagd gerade noch einmal mit dem Leben davonkommt. Je tiefer sich das Grauen in ihr Leben hinein gräbt, desto schneller zerrt es Özges eigene, ganz private Hölle ans Tageslicht. Mögliche Rettung ist ausgerechnet eine unwahrscheinliche Allianz mit Kommissar Steiner, der mit seinem demenzkranken Vater (Friedrich von Thun) in einer aus der Zeit gefallenen Altbau-Wohnung lebt: Er ist eine einsame Seele, genau wie Özge. Sie müssen zueinander finden und miteinander kämpfen gegen den grausamen Psychopathen, dessen Schlinge sich immer enger um ihren Hals zieht. Nur so haben sie eine Chance, dieser Hölle doch noch zu entkommen.

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Tariq42, 26.02.2017

Vom Anfang bis zum Ende spannend!

die Besetzung der Rollen ist perfekt geglückt. Hervorrangende Inszenierung. Eine österreichische Produktion, die sich durchaus mit internationalen Filmen messen kann. "Stefan Ruzowitzky"-ein Regisseur, von dem man hoffentlich in den nächsten Jahren noch spannende gelungene Produktionen erhoffen kann.

SabineH31, 24.02.2017

Super Film - kurzweilig und sehr spannend

Toller Film, unterhaltsam und spannend

mimimiami, 21.02.2017

Top Film!

Absolut zu empfehlen - ein guter Mix aus lustig und spannend!