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Der junge Karl Marx

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Der junge Karl Marx

In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft.

Originaltitel: Le Jeune Karl Marx
Filmstart: 24.03.2017
Filmlänge: 118 Minuten
Land/Jahr: BEL, FRA, DEU/2016
Genre: Drama, Biografie, Historie
Darsteller: August Diehl, Stefan Konarske, Vicky Krieps, Alexander Scheer
Regie: Raoul Peck
Verleih: Filmladen
Altersfreigabe:

Verfügbare Versionen

  • OmU
  • Digital 2D

Inhalt

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen. Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen – nicht so leicht, denn mit ihrer jugendlichen Anmaßung stoßen Marx und Engels so manchen gestandenen Revolutionär vor den Kopf. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren.

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User Kommentare

JuliaHL., 02.04.2017

Ich liebe August Diehl, aber..

.. das war etwas trocken produziert. Der Marxismus wurde ja über die Jahre wirklich verdreht und missbraucht aber man erkennt zumindest die Ansätze und Intentionen dahinter. Aber er war eben stellenweise zum Gähnen. Aber das liegt bestimmt einfach darin, dass ich politisch nicht zu 100 % interessiert bin. Alles subjektiv.

alliance, 28.03.2017

bejubelung zweier verbrecher

deren theorien den tod von 150 millionen menschen zu verantworten haben. Keine andere Ideologie hat in derart kurzer Zeit derart viel Leid über die Menschheit gebracht wie der Marxismus. Schrecklich, dass sowas im 21. jahrhundert noch möglich ist. Das zeigt, wie unfähig der Mensch ist, aus seiner eigenen Geschichte zu lernen...

SirMorKs, 27.03.2017

nope

nope