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Alice im Wunderland

Alice im Wunderland

(Alice in Wonderland)
Filmstart: 04.03.2010
Filmlänge: 110 Minuten
Genre: Fantasy
Darsteller: Johnny Depp, Anne Hathaway, Mia Wasikowska, Helena Bonham Carter, Alan Rickman
Regie:
Tim Burton
die Altersfreigabe finden Sie im Kinoprogramm Ihres Wunschkinos

Alice trifft auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus zu dem völlig verrückten Hutmacher, von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom, von der gruseligen Weißen Königin zu ihrer gehässigen und launischen älteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin.
Das sagt unser Kritiker
 
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Auch zu sehen als:

3D Digital, IMAX 3D, Digital Cinema, OV, OmU
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Originaltitel:

Alice in Wonderland

Land/Jahr:

USA / 2010

Filmstart:

04.03.2010

Filmlänge:

110 Minuten

Genre:

Fantasy

Darsteller:

Johnny Depp, Anne Hathaway, Mia Wasikowska, Helena Bonham Carter, Alan Rickman

Regie:

Tim Burton

Produktionsfirma:

Roth Films

Produktion:

Tim Burton

Drehbuch:

Linda Woolverton

Kamera:

Dariusz Wolski

Schnitt:

Chris Lebenzon

Musik:

Danny Elfman

Produktionsdesign:

Robert Stromberg

Verleih:

The Walt Disney Comp GmbH


Für die 19-jährige Alice Kingsley hält das Leben eine Überraschung bereit: Während einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhält sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weißen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trägt. Das Kaninchen läuft über eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fällt durch eine eigenartige, traumähnliche Passage, bis sie schließlich in einem runden Raum mit vielen Türen landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrößernden Wirkung des Kuchens eine der Türen zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.

Das sagt Journalist Matthias Greuling:


Alice im Wunderland


Wer, wenn nicht Tim Burton könnte sich an einem solch fantastischen Kosmos versuchen? Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ als 3-D-Live-Action-Film mit all den skurrilen Figuren und bunten Settings – Regisseur Tim Burton hat keine Mühe, der Geschichte tricktechnisch seinen Stempel aufzudrücken. Zudem ist hier wieder Burtons langjähriger Freund und Lieblingsschauspieler mit dabei: Johnny Depp als verrückter Madhatter spielt in seiner ganz eigenen Liga.

Die 19-jährige Alice (Mia Wasi ...

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   Wertungen: 113
Kommentare: 107

Die neuesten Kommentare der CINEPLEXX-Members

Anschauen- "Prädikat wertvoll"!
The early worm catches the bird  vor 142 Tagen 17 Stunden 51 Minuten
Endlich wird der lang erwartete Film (im Bezug auf die Erwartungshaltung muss ich, zumindest, was uns betrifft, Herrn Greuling gleich Recht geben ;-) ) zu einer Zeit gespielt, zu der man ihn auch mit einem Kind ansehen kann. Was jedoch die Altersfreigabe betrifft, so halte ich diese aufgrund der dichten Dynamik der Handlung sowie der Effekte und auch der Thematik (welche, wenn man sich den Movie mit Kind zu Gemüte führt, zumindest ein intensives Nachgespräch erfordert; es könnte auch sein, dass Ihr Sprössling Sie überrascht und meint, trotz aller effektmäßigen Showdowns wäre ihm ein bisschen langweilig gewesen- es schleicht sich dsbzgl. eine –leichte- Note ein, die man im Grunde eher bei französischen Filmen gewohnt ist) für fabulös. Meiner Ansicht nach sollte man den Film erst ab 12 Jahren freigeben, ihn eventuell maximal mit frühreifen Zehnjährigen besuchen (mein Junior ist so einer ;-) und hat genau die Reaktion gezeigt, obwohl sich diese nach einer intensiven Nachplauderei aufgelöst hat- vielleicht sehen wir uns den Film, jetzt, wo er ihn richtig versteht, noch mal an). Mein Sohnemann und ich gingen zudem ein wenig vorbelastet in die Vorstellung. Er, da er die Literaturvorlage kannte und (obwohl er die Inhaltsbeschreibung gelesen hatte) eigentlich deren mehr oder minder exakte Bannung auf die Leinwand erwartete, und nicht eine Art Fortsetzung, wie wir es ähnlich in Bezug auf „Peter Pan“ und „Hook“ (Stephen Spielberg, 1991) kennen. Und ich, weil ich die Kritik von Herrn Greuling gelesen hatte („ein wenig routiniert, schade bei solch einem Stoff“). Anfangs ging ich mit Herrn Greuling nicht konform, außer, dass der Film trotz der prachtvollen Inszenierung nicht wirklich bei mir ankommen, nicht berühren wollte. Er erschien mir, kurz gesagt, ein wenig platt. Erst, als Alice entschied, ihre eigenen Wege zu gehen, wurde ich emotional mitgerissen. Rückblickend könnte ich mir vorstellen, dass dies in Tim Burtons Absicht lag, um aufzuzeigen, wie hohl Alices Leben gewissermaßen (geworden) war (diese Entwicklung bei unseren Kindern, die ihren Anfang nimmt, wenn das Leuchten in ihren Augen erlischt), weil sie stets auf den ihr vorgegebenen Wegen geblieben war und damit in Schuhen lief, die nicht ihre eigenen waren und welche vermehrt zu schmerzen begannen. Tim Burtons Versuch, diese Leere in seinem Werk widerzuspiegeln, ist ihm, was mich betrifft, mehr als geglückt. Dabei greift er das heikle, unpopuläre, meist totgeschwiegene Rotkäppchen-Thema auf, das uns meiner Meinung nach alle in einer Form in unseren schnelllebigen Zeit eklatant betrifft- und meist zum Verlust eines Teils unserer Seele führt. „Keine Zeit, keine Zeit“ mehr für Träume und Visionen, nur mehr für das Nötigste (und das ist bei den hohen Anforderungen meist schon zuviel), womit man brav in den akzeptierten Bahnen bleibt, ohne jemals auszubrechen und die schöne, abenteuerlich-wundersame –gefährliche- Landschaft rechts und links zu erkunden. Wobei das vollständige, einzigartige Potential, das jeder Mensch besitzt, nicht mehr ausgeschöpft werden kann, was an der Substanz nagt (da dieses Wissen darüber zumindest unterbewusst –unterminierend- vorhanden ist) und wenn nicht zu einer gewissen Unzufriedenheit mit dem Leben wie dem Gefühl einer gewissen, unbestimmten, inneren Inhaltslosigkeit (die alle Anhäufung von Luxusartikel nicht mindern, höchstens zeitweilig überdecken kann; diese „Nicht-Stelle“ in uns, wo eigentlich etwas sein sollte, meine ich mit einem Teilverlust der Seele), dann –worst case- zu Depressionen, Burnout, Selbstmord (gedanken) wie Amoklauf führen kann. Gespeist von verlorener oder fehlgeleiteter Antriebskraft. D.h., wiederum auf den Film bezogen, Alice kann erst, wenn sie wieder vollständig ist, wieder völlig Alice, ihre ihr eigene Kraft zurückgewinnen und erst diese Stärke befähigt sie, (erfolgreich) gegen den Jabberwocky vorzugehen. Dieser ist wohl als Sinnbild zu verstehen, das dem Bollwerk vorgefasster Meinungen entspricht, manifestiert in der inneren Bestie der Erwartungen, die in uns gesetzt werden, uns möglichst emsenbienig-produktiv in die Gesellschaft einzubringen auf altbewährten Wegen. Sowie die –oft tiefliegende- Angst davor, neue Wege zu beschreiten, altbekanntes Terrain zu verlassen und möglicherweise damit auch noch Erfolg zu haben, was das Sinnverständnis anderer Menschen vom Leben auf den Kopf, wenn nicht völlig ad absurdum führen würde. Weshalb die gängige Gesellschaft sich mit einer kraftvollen Mauer dagegenstellt („just another brick in the wall“...)- und eben diese Metapher, ja eigentlich dieser Archetyp jener Kraft/ Macht wäre somit -meinem Verständnis nach- der Jabberwocky, der ebenso durch den Widerstand neuer Pfade Kraft bezieht, aufgebaut wird (bei deren Beschreitung man sich ja erst einmal über Stock und Stein durch das Unterholz bahnen muss). Wobei Lewis noch quasi die Warnung anfügt, eben auch bzw. gerade nicht einfach Mitläufer zu sein –„Hüt Dich, mein Sohn [..] nah weder dem Sabbsabb-Vogel [..]“, der „Jubjub-Vogel“ in Alice in Wonderland- und genauso vor der Straße in mangelnde Aggressionsbewältigung –„[..] noch Wutschnaufgem Geißelprall!“, der „Bandersnatch“ (gelingt es uns immer, unsere Wut an die Kette zu legen und auf den Film bezogen: Alice REITET letztendlich den Bandersnatch, ihr Motivationsmotor ist nicht mehr fehlgeleitet, sondern sie nutzt dessen Leistungsvermögen effizient in allen Aspekten aus), und das, obwohl es ganz offensichtlich wieder eine Jammerwoch(e) war.). Und das Feine daran, Tim Burton schafft es, dergleichen Inhalte zu transportieren, ohne dabei kitschig zu werden. Herrn Greuels Meinung in Bezug auf eine gewisse Routiniertheit war für mich dann nur darin zu bemerken, dass ich das Gefühl hatte, Burton hätte mit einem Zeitproblem zu kämpfen gehabt, wodurch mir die Szenen, Sequenzen des Streifens auf ihre Essenz gekürzt erschienen (es fehlen leider auch einige Figuren aus den Alice-Büchern, doch mir sind sie im Film nicht wirklich abgegangen, ich denke, sie sind auch für den logischen Aufbau wie des Transports der Botschaft nicht unbedingt notwendig). Trotzdem ergibt sich, wie ich finde, eine wahrhaft gekonnte Schöfpung, doch eben komprimiert mit mustergültig-meisterhaften Überleitungen wie Schlusspunkten, wodurch der Film jedoch vielleicht ein wenig zu perfekt geriet. Der Überraschungsmoment fehlt für mich zudem gänzlich nach Alice Rückkehr aus dem Wunderland –ächz, Herr Burton, haben Sie da gerade Kaffeepause gemacht?!-, wo sie allen ihre Sicht der Dinge kundtut und welchen Weg sie nun einzuschlagen gedenke. Das war die einzige Enttäuschung im Film, das hätte man ehrlich ein wenig innovativer gestalten können, alles andere ist, meine ich, vertretbar und die 3D-Effekte berauschen gar als ein blitzgewitterndes, flammendes Feuerwerk; Tim Burton spielt die 3D-Karte für seine Zwecke nutzend voll aus und Alice agiert dadurch dsbzgl. ohne mit der Wimper zu zucken in der Avatar-Liga. Tim Burton, Johnny Depp, Helena Bonham-Carter (und Alan Rickman) brillieren erneut als das Dream-Team schlechthin –da kann man tatsächlich sagen: „Gleich und gleich gesellt sich gern!“-, wie wir es schon aus „Sweeney Todd“ gewohnt waren (nur schad, dass da Danny Elfman nicht mit von der Partie war!). Obwohl mir persönlich Johnny Depp –auf seine ver-rückten Rollen bezogen- noch besser als CAPTAIN Jack Sparrow, dem er –sowie in Folge dann der Gesamtheit der drei Filme- seinen ganz persönlichen Stempel aufgedrückt hatte (wie froh wir Cineasten wie die nun klingelkassentauben Produzenten darüber sein können!). So bleibt uns weiblichem Geschlecht -trotzdem- wohl nur zu hoffen, dass auch uns einmal so ein wunderbarer, verrückter Hutmacher begegnet, indes wir in die Welt hinaussegeln bzw., wenn wir es uns selbst eher zur Angewohnheit machten, mehr per Hut zu reisen, wäre es gar nicht notwendig, diese Ergänzung unserer selbst außerhalb unseres eigenen Kosmos zu suchen. Summa summarum kann man also, denke ich, mit Fug und Recht ungeachtet der kleinen Mängel (wodurch Herr Burton, um ehrlich zu bleiben, das aristotelische „Mehr“ im Ganzen eben ums Eitzerl nicht erreicht hat) behaupten, dass Alice in Wonderland ein schillerndes, technisch-ausgereiftes wie sinn- und gehalttransportierendes Kunstwerk („Prädikat wertvoll“) darstellt, ein echter, reinrassiger Tim-Burton eben. Etwas, nachdem man, wenn die Vorführung geendet hat, noch eine Weile still ist, und dann erst zu applaudieren beginnt. Bzw. noch einige Zeit darüber nachdenkt,nachklingen lässt, sich bei sich darüber erfreut. Um alle Klarheiten also restlos zu beseitigen: So komm ich zum Fazit dann, ihr lieben Leut, der Film ist eine Freud, schaut`s ihn euch an ;-) !
Überaschungshit
Cinematrix  vor 142 Tagen 21 Stunden 12 Minuten
Bin eigentlich eher mehr zufällig in den Film "gestolpert" und war schlussendlich restlos begeistert. Endlich ein Film, bei dem sich der 3D-Effekt wirklich bezahlt macht und obendrein ist er ein wahres Feuerwerk an kreativen Animationen, mega Special-Effekts und eine besondere Mischung von Humor is dank Depp auch dabei. Kann den Film echt weiterempfehlen!!! Möge Tim Burton auch weiterhin solche Filme machen!!!!
toll !!!
marli123  vor 146 Tagen 11 Stunden 10 Minuten
Der Film war toll! Johnny konnte seine verrückte Seite total ausleben und auch die anderen haben mit viel Witz aus dem Film etwas besonderes gemacht. 3 mal Sehenswert;)
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