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Spektakel der Sonderklasse

Tennisprofis unter sich: „Borg/McEnroe“ zeichnet eine Männerrivalität nach

13.10.2017
„Borg/McEnroe" schildert die problembehaftete, konfliktreiche Rivalität zweier Götter des Tennissports: 1980 trafen beim Männerfinale in Wimbledon Titelverteidiger Björn Borg und Herausforderer John McEnroe aufeinander, und fochten einen Kampf aus, bei dem es um mehr ging, als um den Sieg. Für die beiden Tennis-Asse war das Spiel der nervenaufreibende Höhepunkt der Karriere, für das Publikum war es ein Medienspektakel der Sonderklasse, dessen Dimensionen danach nur mehr noch selten erreicht wurden.

Die Ausgangslage ist diese: Björn Borg (Sverrir Gudnason) könnte den fünften Wimbledon-Titel gewinnen, und steht mit 24 Jahren schon lange am Zenit einer außergewöhnlichen Karriere. Die Fallhöhe für den Schweden ist groß, denn der Herausforderer ist der 20-jährige Sturschädel John McEnroe (Shia LaBeouf), ein New Yorker Ausnahmetalent, dessen Karriere mit starkem elterlichen Drill schon in der frühen Kindheit begonnen hatte, und der mit einem Höchstmaß an zielgerichteter Aggression vor allem eines zu erreichen versucht: Sich selbst in den Olymp des Tennisspiels einzuschreiben und dabei alle Gegner, vor allem Borg, zu überwinden.

Was wie verbissener Wahnsinn wirkt, ist in Wahrheit eiskalte Genialität - doch die Zuschauer sehen sie nicht. Nur Borg erkennt, mit welchem Genie er es hier zu tun bekommt.

Überhaupt befasst sich "Borg/McEnroe" vornehmlich mit diesem Aspekt einer Männer-Beziehung: Hier stehen bald nicht mehr die Rivalitäten im Mittelpunkt, sondern im Grunde der gegenseitige Respekt voreinander und die damit verbundene Achtung des anderen. Niemand sieht die beiden Spitzensportler und Medienstars als das, was sie eigentlich sind: die einzigen Menschen, die einander wirklich zu verstehen scheinen.

Mit Shia LaBeouf und Sverrir Gudnason hat Regisseur Janus Metz einen Glücksgriff getan, zumal sie im Film in größtmöglicher Ähnlichkeit zu Borg und McEnroe stehen: Alles, bis auf das kleinste Detail - vom Stirnband bis zum Tennisschläger - ist den Originalen nachempfunden, da hat die Ausstattung ganze Arbeit geleistet.

"Borg/McEnroe" jetzt nur im Kino!

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