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Endlich wieder lachen

„Bullyparade – Der Film“: Ein Best-of aus Michael „Bully“ Herbigs Komödienuniversum

18.08.2017
Was haben wir nicht schon alles gelacht mit Michael „Bully“ Herbig? Über den spaßigen Comedian, der mit „Bullyparade – Der Film“ nun quasi ein Potpourri von Best-ofs seiner Witze lastigen Karriere in einen Kinofilm gestopft hat, auf das wir wieder mit „Lissi“ oder der „(T)Raumschiff“-Crew lachen und endlich wieder Winnetouch und Ranger aus „Der Schuh des Manitu“ treffen.

Hier die wichtigsten Bully-Filme auf einen Blick:

„Wickie und die starken Männer“ (2009): Herbig machte sich an die Realverfilmung der berühmten Zeichentrickserie, die insgesamt mehr als fünf Millionen deutsche und über 300.000 österreichische Kinofans anlockte. Herbig blieb im Film stark an der literarischen Vorlage des Kinderbuchs von Runer Jonsson.

„Lissi und der wilde Kaiser“ (2007): Der 3D-Animationsfilm nahm die „Sissi“-Filme von Ernst Marischka aus den 50er Jahren aufs Korn. Die Sketche dazu gab es schon viele Jahre lang in Herbigs „Bullyparade“ im Fernsehen, ehe er sich für eine animierte Spielfilmfassung entschied. Fast 500.000 Österreicher stürmten ob der thematischen Nähe zur Nation in die Kinos.

„(T)Raumschiff Surprise“ (2004): Die Parodie der Weltraumserie „Raumschiff Enterprise“ war Herbigs zweiter großer Kinoerfolg nach „Der Schuh des Manitu“. Christian Tramitz als Käpt’n Jürgen T. Kork und Michael Herbig als Mr. Spuck lockten in Deutschland sechs Millionen Kinobesucher an – und das in der Rekordzeit von nur 18 Tagen.

„Der Schuh des Manitu“ (2001) war der größte Erfolg von Michael Herbig: Die Story um Winnetouch (Herbig), Ranger (Tramitz) und Uschi (Marie Bäumer) zog den Italo-Western durch den Kakao und sorgte für volle Kassen: 12 Millionen Deutsche sahen den Film, und mit 1,78 Millionen österreichischen Kinobesuchern gilt der Film bis dato als erfolgreichster in unserem Land.

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