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Florian David Fitz im Interview

05.09.2013
Wien, 5. September 2013 – Florian David Fitz, der anlässlich der Österreichpremiere seines neuen Films "Da geht noch was!" einen Besuch in Wien abhielt, lud zu einem Interview ins charismatische Boutiquehotel Sans Souci. Dort plauderte der charmante Schauspieler nicht nur über den Film selbst sondern auch über dessen Entstehungsprozess, an dem er maßgeblich beteiligt war.


Über den Film


"Da geht noch was!" ist eine Geschichte dreier Generationen, die einen daran erinnert, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann. Florian David Fitz (Conrad) und Henry Hübchen (Conrads Vater Carl) spielen dabei ein geniales Vater-Sohn-Gespann, das sich über die Jahre so sehr entfremdet hat, dass sie sich nur noch an den obligatorischen Familientreffen zu Gesicht bekommen. Die Story beginnt also mit dem Geburtstagstreffen von Conrads Mutter Helene (Leslie Malton), die ihm und Enkel Jonas (Marius Haas) erzählt, sie habe Carl verlassen. Als Conrad auf die Aufforderung seiner Mutter hin in das Elternhaus fährt, um dort etwas abzuliefern, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Carl versinkt ebenso sehr in Bierdosen und Essensresten wie in Selbstmitleid, möchte er sich doch partout nicht eingestehen, dass er möglicherweise den einen oder anderen Fehler in seinem Leben begangen hat. Als er sich bei einem Sturz in den leeren Pool verletzt, sind Conrad und Jonas dazu gezwungen, in Conrads altes Jugendzimmer einzuziehen und Carl für einige Zeit zu helfen.



Die Entstehungsgeschichte



Die Idee zur Tragikomödie "Da geht noch was!" entstand, als sich Regisseur Holger Haases Eltern 2009 scheiden ließen und er beschloss, einen Film über all die Absurditäten zu drehen, die eine Trennung mit sich bringt. Das Drehbuch, das dabei entstand, wurde von Jens-Frederik Otto verfasst und von Florian David Fitz bearbeitet. Fitz der das Drehbuch von seiner Produzentin Viola Jäger bekam, war von Anfang an von dessen poetischen Momenten und dem Grundgedanken, was passiert, wenn eine verkrustete Familie gezwungen ist, sich plötzlich wieder miteinander auseinanderzusetzen, begeistert. Der Autor lieferte vor allem die Geschichte von Carl und Helene. Fitz baute Conrads Sicht ein und spannte somit einen Bogen zwischen allen Charakteren und deren Entwicklung, die symbolhaft auch in der Wandlung des Swimmingpools zu erkennen ist.


Fitz über Conrad und seine Lieblingsszenen


Conrad ist ein typischer Yuppie: Er ist erfolgreich und führt das offensichtlich perfekte Leben mit dem perfekten Haus, der perfekten Karriere und auch der perfekten Familie. Im Laufe der Ereignisse rund um das Zusammenleben mit seinem Vater und seinem Sohn erkennt er aber, dass vielleicht doch nicht alles so perfekt ist ...

Fitz liebt zwar die komödiantischen Szenen aber erklärt auch, dass ihm eigentlich, die berührenden Teile viel mehr in Erinnerung bleiben und spielt dabei auf die Szene mit seiner Mutter in der Küche an. Offenbaren Filmcharaktere ihre Verletzungen, kann sich schließlich jeder Mensch damit identifizieren.

"Da geht noch was!" ist ab 12. September in allen Cineplexx Kinos zu sehen.

Sneak Previews

In ausgewählten Cineplexx Kinos werden regelmässig Sneak-Previews angeboten. Lass dich überraschen und schau dir Filme bereits Wochen vor dem offiziellen Kinostart an!

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In einem IMAX®-Kino wurde alles, vom Film selbst bis hin zur Kinotechnik und Saalgestaltung, entwickelt und angepasst, um Ihnen das Gefühl zu geben, sich mitten im Geschehen zu befinden.

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